Schon lange wurden sie in der Rampe freudig erwartet, ursprünglich waren Termine im Mai geplant, die der Corona-Pandemie zum Opfer fielen. Nun der zweite Anlauf im Herbst, die Hotelzimmer waren gebucht, das Technikteam vorbereitet, doch mit dem erneuten Lockdown ab 2. November 2020 musste das geplante Gastspiel erneut abgesagt werden: She She Pops Performance KANON an der Rampe stand offensichtlich unter keinem guten Stern…

Zum Glück hatte die Performancegruppe längst eine coronataugliche Version erarbeitet, die bereits im Frühjahr in Berlin gelaufen war. Der TELEFON-KANON ist eine, wie der Name bereits sagt, Telefonperformance. She She Pop & friends erzählen mit Mut zur Lücke Erinnerungen an Theateraufführungen und auch die Anrufer*innen von ihren unvergesslichen Kunst-Erlebnissen mit und auf der Bühne erzählen. Diese werden kanonisch aufgeschrieben und sind auf der Rampe-Website veröffentlicht. Damit nicht vergessen wird, was nicht weitererzählt wird.

Das THEATRE OF THE LONG NOW dehnt sich nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich aus – wie immer sehr langsam: Eine Baumreihe wird als Vorstellung von Zukunft gepflanzt und vorgestellt. Es wäre möglich, dass dem einen oder anderen die dabei entstehenden Szenen bekannt erscheinen. Künstler*innen der Wagenhalle stellen sich vor – auch als Teil der mindestens 100-jährigen Vorstellung des Theaters. Verträge werden geschlossen, neue Allianzen geknüpft und eine utopische Zukunft beschworen. Der Weg dahin führt einmal quer durch die Container City.

Der neue Audiowalk entstand während der VERLÄNGERUNG im Jahr 2019 und ist nun permanent auf dem Gelände des THEATRE OF THE LONG NOW und der Fläche der Containercity installiert. Der Startpunkt der elf Stationen am Rande der Theaterbrache, dort wo die Hedwig-Dohm-Straße von der Haltestelle „Pragfriedhof“ auf die Brache trifft, ist gut erkennbar an dem gelben Schild. Per QR-Code ist der Audiowalk 24/7 zugänglich und kann individuell besucht werden, Vorstellungsdauer sind ca. 40 Minuten.

Was brauchst Du?
Ein Smartphone mit mobilem Internet und QR-Code-Reader, sowie Kopfhörer. Falls Dein Handy kein QR-Code Reader hat, können die jeweiligen Web-Adressen im Browser von Hand eingegeben werden (Anweisung auf den Schildern.)

Ort:
Kunstverein Wagenhalle e. V. / Brache bei der Container City
Innerer Nordbahnhof 1
70191 Stuttgart
Deutschland


Das THEATRE OF THE LONG NOW ist das Versprechen, auf einer Brachfläche in Stuttgart eine mindestens 100 Jahre andauernde Aufführung stattfinden zu lassen. Es hat kein Dach, aber ein Ensemble. Es ist eine Institution, aber nirgendwo rechtlich erfasst. Es hat Zuschauer, aber weder ein Mensch noch ein Tier wird je die ganze Aufführung erleben. Das THEATRE OF THE LONG NOW ist sehr langsame Aktionskunst. Das THEATRE OF THE LONG NOW ist eine Produktion von Hertel+Ferl und dem Bureau Baubotanik in Zusammenarbeit mit Kunstverein Wagenhalle e.V. und dem Theater Rampe.


Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart, dem Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende
 Baden-Württemberg e.V. sowie dem Förderprogramm urbanes Grün des Amts für Stadtplanung und Stadterneuerung der Stadt Stuttgart.

Seit Anfang November ist es wieder soweit: Die kulturelle Welt steht still. Grund ist der Beschluss der Bundesregierung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus. Warum die pauschale Stilllegung des gesamten Kulturbereiches aufgrund der Corona-Krise problematisch ist, erklärt Dietrich Heißenbüttel im „Kontext“-Artikel „Absage an die Absage“ vom 04. November 2020.

Obwohl er auch kurz die Situation der Staatstheater umreißt, konzentriert sich Heißenbüttel darin hauptsächlich auf die freie Szene, die vom Lockdown am meisten betroffen ist und zeigt anhand des Fallbeispiels „Die empathische Stadt“, ein Programm der „Bewegung für radikale Empathie“ die daraus entstehenden Probleme auf. Auch die Intendantinnen des Theater Rampe, Martina Grohmann und Marie Bues kommen zu Wort.

https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/501/absage-an-die-absage-7102.html

Die Сorona-Krise hat uns alle gezwungen, unsere Beziehung zur Digitalisierung zu überdenken. Für einige ist es eine Frage des Überlebens, für andere eine Suche nach neuen Formen. Aber es ist klar, dass aufgrund der Corona-Krise eine rasante Digitalisierung des kulturellen Lebens notwendig sein wird.

Diese wichtigen Fragen waren Thema einer Veranstaltungkooperation von Europe Direct Stuttgart, Institut français Stuttgart, IZKT Universität Stuttgart und Literaturhaus Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der französischen Kulturinstitute in Baden-Württemberg.

Kulturschaffende aus verschiedenen Bereichen haben in kleinen Videostatements ihre Meinung zur Situation mitgeteilt. Unsere Kollegin Anna Bakinovskaia hat diesen Beitrag über die ersten Monate im Lockdown produziert. Das Gespräch zu diesem Thema wurde mit zwei Gästen fortgesetzt: Kulturstaatssekretärin Petra Olschowski und Emmanuel Suard, der als Verwaltungsleiter und Mitglied des Vorstands bei arte die Prozesse der Digitalisierung verantwortet.

DIE VIELEN wenden sich aus aktuellem Anlass an die Öffentlichkeit:

Wir, Die VIELEN Baden-Württemberg, nehmen die Ängste und Sorgen vor den ökonomischen Folgen der Pandemie sehr ernst. Gerade viele Kulturschaffende und Künstler*innen sind zum Teil in existentielle Not geraten. Wir sehen es dennoch als eine unserer Hauptaufgaben an, kritisch zu hinterfragen, warum die Reaktionen auf die Pandemie bereits existierende Ungleichheiten, Rassismus und diffuse Verschwörungsmythen offen legen. Diffuse Behauptungen und Rassismus dürfen keinesfalls die Antwort auf die Herausforderungen der Pandemie sein. Auch den “Normalzustand” wiederherzustellen ist nicht das Ziel, denn die Unsicherheit und die z.T. prekären Arbeitsbedingungen existierten bereits bei vielen Kulturschaffenden vor der Krise. Vielmehr müssen wir die Strukturen des Kunstbetriebs grundlegend neu verhandeln.

Der erste Schritt hierfür ist zu lernen, mehr Perspektiven mitzudenken, eigene Privilegien anzuerkennen und die notwendigen Veränderungen gemeinsam zu gestalten und politisch einzufordern, anstatt den einen gesellschaftlichen Bereich gegen den anderen auszuspielen. Auch darf uns die Corona-Krise nicht dazu verleiten, die globalen Zustände vor dem Ausbruch der Pandemie zu vergessen: Klimakrise, Fluchtursachen, Kriegsgeschehen rund um den Globus – Deutschland ist an diesen Vorgängen in einer Form beteiligt, die nach wie vor nicht hinnehmbar ist und politisch verändert werden muss.

Die Pandemie betrifft uns alle und jede*r Einzelne von uns muss mit persönlichen Einschränkungen umgehen. Dennoch, und das stimmt uns hoffnungsfroh, gab und gibt es hier in Baden-Württemberg viele solidarische Aktionen aus der Zivilgesellschaft heraus. Das stärkt das Zusammenleben in unserer diversen Gesellschaft. Auch wenn Corona-bedingte Ein-schränkungen aufgehoben werden und das gesellschaftliche Leben verstärkt im öffentlichen Raum stattfindet, stellt sich die Frage: Wie vieles davon hat über die Krise hinaus Bestand? Schaffen wir es, diesen Zusammenhalt zu wahren?

Wir tragen als Künstler*innen und Kulturschaffende mit unserer Reichweite eine Verantwortung. Wir suchen in unserer Arbeit ständig nach Möglichkeiten des Dialogs, den wir als unabdingbare Grundlage aller demokratischen Prozesse verstehen. Aber wir blicken mit Sorge auf die jüngsten äußerst fragwürdigen Aktionen u.a. der sogenannten Querdenker an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg, die sich angeblich für den Erhalt des Grundgesetzes einsetzen. Rechte Gruppierungen laufen auf diesen Demonstrationen selbstbewusst mit.
Wir distanzieren uns eindeutig von demokratie- und freiheitsfeindlichen, faschistoiden und damit letztlich auch kunst- und kulturfeindlichem Gedankengut. Unser Kunstbegriff ist immer ein offener, vielstimmiger und freiheitlicher.

Lasst uns Zeichen gegen den Populismus setzen, lasst uns an die Solidarität appellieren, lasst uns Aufklärungsarbeit betreiben und – vielleicht am Wichtigsten – lasst uns Stellung beziehen gegen Rechts und für eine nachhaltige, gerechte und diverse Gesellschaft.

Wir, DIE VIELEN und all jene, die diesen Brief unterschrieben haben, wollen die Komplexität der aktuellen Lage anerkennen und die Herausforderungen gemeinsam angehen.

Wir stehen weiter zu den notwendigen Maßnahmen, die diese Pandemie eindämmen sollen, auch wenn es uns – wie allen Betroffenen – nicht immer leicht fällt.

Wir erklären uns solidarisch mit allen unseren Kolleg*innen aus Kunst und Kultur und all jenen, die damit verbunden sind und somit von der Situation nicht nur finanziell sondern auch ideell betroffen sind.

Uns allen fehlte der Kontakt zueinander und zu unserem Publikum, und wir sind froh wieder sichtbar für alle spielen, singen, tanzen, ausstellen und schreiben zu können.

Wir sind VIELE – die Kunst bleibt frei!

Glänzende Grüße

Die VIELEN Baden-Württemberg

Markus&Markus – unsere Beziehung zur Rampe ist wie die Beziehung einer Rakete zum Mond.

Markus&Markus ist ein Theaterkollektiv aus Hildesheim. Lara-Joy Hamann hält den Laden zusammen, sowohl künstlerisch, als auch organisatorisch. Katarina Eckold dreht alle Videos, schneidet sie und ist auch sonst für die Bildgestaltung in jeglicher Hinsicht verantwortlich. Markus Schäfer kommuniziert gern, entwickelt Konzepte und performt. Markus Wenzel, der meist eher im Stillen vor sich hintüftelt, schreibt den ein oder anderen Text und performt auch. Alle vier sind leidenschaftliche InvestigateurInnen und stehen als Markus&Markus seit 2011 für eine ureigene Form politischen Theaters, pennälerhafte Penetranz und radikale Perfektionslosigkeit.

Die Rampe in einem Wort?

Wolkenkuckucksheim oder Kalsarikännit.

Dein absurdestes Bar-Gespräch in der Rakete?

Was kostet die Leggins aus der Winterkollektion?

Die denkwürdigste Vorstellung (auf der Bühne oder als Zuschauer*in)?

ANKUNFT THEATER RAMPE #5 nach der Vorstellung von ZWISCHEN DEN SÄULEN – wir werden den Abend nie vergessen.

Welcher Leitspruch beschreibt Deine Arbeitsmoral am besten?

Eure Katharsis ist unser Auftrag.

Welche Marotte lieben andere an Dir?

Leggins.

Dein Lieblingsort in der Rampe?

Infinity Pool.

Welcher Sound läuft auf Deiner Premierenfeier?

Major Tom.

Was wolltest Du der Rampe und/oder Rakete schon immer mal sagen?

Wir mögen Eure Zahnradbahnsammlung. Das ist die schönste Zahnradbahnsammlung, die wir je gesehen haben.

 

 

 

 

Fotos: Alex Wunsch

Foto: Alex Wunsch

Foto: Alex Wunsch

 

Nicki, Bel und Heiko von backsteinhaus produktion, Kooperations- und Diskussionspartner, zuständig für Bewegung und Lärm

Die Rampe in einem Wort?

Kunstfreiheit

Dein absurdestes Bar-Gespräch in der Rakete?

Gibt es nicht. Wir reden nicht gern.

Die denkwürdigste Vorstellung (auf der Bühne oder als Zuschauer*in)?

WOLFGANG als der 2 KW runterkrachte, die Leuchtstoffröhren vorne platzten und die Leute sich die Ohren zuhielten.

Welcher Leitspruch beschreibt Deine Arbeitsmoral am besten?

Belli:  only solution

Nicki: go go go

Heiko: Hauptsache, die Leute heulen.

Welche Marotte lieben andere an Dir?

Dass wir bis zur letzten Minute alles aus den Stücken rausquetschen, was drin steckt.

Dein Lieblingsort in der Rampe?

Die Technik (Herzchen Herzchen)

Welcher Sound läuft auf Deiner Premierenfeier?

Bass

Was wolltest Du der Rampe und/oder Rakete schon immer mal sagen?

Ihr kriegt uns nicht mehr los! : )

 

Foto: Saara Autere

Anna-Maija Terävä, Performerin und Tänzerin

My name is Anna-Maija Terävä. I am a dance artist from Finland. I work with the performance collective Oblivia and have had a premier at Theater Rampe in 2017,  with the show called Nature Theater of Oblivia. Our next premier at Rampe will be in February 2020. I was also giving a workshop with Oblivia at 6 tage frei-Festival in 2017.


The Theater Rampe in one word?

Bravo

Your most absurd bar-talk at Rakete?

About the popularity of heavy music in Finland.

The most memorable performance (on stage or as a spectator)?

The Players 2017 (as a spectator)

Which motto describes your work ethic best?

Less is more but also more is more.

What quirk do others love about you?

Me bringing chocolate to the rehealsars.

What sound is going on at your premiere party?

80´s and 90´s hit music…

What did you always want to say about Theater Rampe and/or Rakete?

It is definitely the best theater I have ever worked in.

 

Das Festival DIE IRRITIERTE STADT (21.-26. Juli 2020) sucht Chöre und Sänger*innen

Für die Uraufführung der Chor-Sinfonie CIRCLES für bis zu 300 Mitwirkende mit Musik, Gesang, Bewegung und Tanz im Stuttgarter Stadtraum suchen wir Chöre und Sänger*innen. Sie sind eingeladen, Teil eines großen theatralischen Rituals zu werden. Der Komponist Amir Shpilman schreibt dafür eine Partitur, die Regisseurin Marie Bues inszeniert sie gemeinsam mit der Tänzerin Ariel Cohen und dem Bildenden Künstler Yair Kira.

Profis und Amateure jeden Alters, mit viel oder wenig Erfahrung und Leidenschaft zur Musik aus Stuttgart und Umgebung sind herzlich willkommen!

Termine:
Generalprobe + 2 Aufführungen im Rahmen des Festivals DIE IRRITIERTE STADT, 21.-26. Juli 2020
1 bis 2 Probentermine nach individueller Absprache im Zeitraum März bis Mai 2020

Idee:
Jede Stadt hat ihren eigenen Rhythmus aus täglichen Routinen. Jede Stadt bildet ein subtiles Beziehungsgeflecht zwischen den Menschen, die in ihr leben, und ein Gefüge aus Klängen, Gerüchen, Emotionen und Farben. CIRCLES macht diese mehrdimensionale Stadt in einem groß angelegten Ritual sichtbar und erlebbar. Neben Musik und Tanz kommt eine Drohnen-Projektion zum Einsatz. Eine chaotisch-eruptive Feier von menschlichen Beziehungen und ihrer Komplexität.

Chorarbeit:
Die Komposition besteht aus einer einfachen ca. 10 minütigen Partitur, die die Chorleiter*innen selbstständig mit ihren Chören einstudieren können, und die in einfachen Variationen in der Aufführung
zusammengesetzt wird. Der Komponist Amir Shpilman kommt zu einzelnen Proben dazu und gibt Einsichten in seine Arbeit.

Das musikalische Material verspricht neue Erfahrung und viel Spaß: Es ist einfach zu proben und dennoch vielfältig an musikalischen Facetten. Lernt neue Chorgesangstechniken, eine Aufwärmübungen für jede Probe auf jedem musikalischen Niveau und Bewegungsmaterial für Auftritte kennen, die Ihr als Chor auch zukünftig auf Euer Repertoire anwenden könnt. Außerdem kommt eine digitale Notation zum Einsatz, die keine musikalischen Vorkenntnisse voraussetzt und von den Chören weiter verwendet werden kann. Werdet Teil eines Abenteuers der zeitgenössischen Musik!

Bewerbung bis zum 21. Februar 2020

Information: Fabian Lang (fabian.lang [at] mdjstuttgart.de)

DIE IRRITIERTE STADT – EIN FEST DER KÜNSTE versammelt Projekte und Aufführungen aus Tanz, Theater, Performance, Musik, Aktionen, Stadtrundgängen u.v.m in Stuttgart. Sie untersuchen die Frage, wie Stadtgesellschaft und Kunst im öffentlichen Raum Perspektiven für ein Zusammenleben in der Stadt gestalten und im Austausch miteinander weiterentwickeln können.

DIE IRRITIERTE STADT ist ein Projekt von Akademie Schloss Solitude, Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart, Musik der Jahrhunderte, Produktionszentrum Tanz und Performance und Theater Rampe im Rahmen von Tanzpakt Stuttgart.

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Stadt Stuttgart.

Derzeit probt das Team um Gerda Knoche für „Fragt mich was ich werden will und ich sag:“, welches im Rahmen der Imaginale 2020 Premiere hat.

Premiere: 03.02.2020
Tri-Bühne Stuttgart, 21:00 Uhr

Ein Stück über Träume, über Kindheit und Erinnerung.
Aber eigentlich geht es um Fußball.

Was wollten wir wirklich werden, als wir klein waren? Wir bewegen uns durch Bilder, Träume und Idole, in einer fulminanten Glitzerwolke, zwischen Aufzeichnung und Live-Broadcast. Zum Klang der Championsleague-Hymne und den Triumpfschreien des Torschusses. Aber die Zeit zögert: Aufnahme und Projektion verschieben sich, Lücken entstehen, wie die Lücken zwischen Realität und Wunsch – das Delay-Moment des Erwachsenwerdens.

Von:
Gala Goebel (Spiel/Video/Konzept),
Gerda Knoche (Spiel/Bühne/Konzept),
Helga Lázár (Spiel/Regie/Konzept),
Sára Gábor (Dramaturgie),
Stefanie Oberhoff und Stephanie Rinke (Künstlerische Betreuung),
Anne Brüssau (Technik),
und Johannes Prucsi (Sounddesign)

https://www.imaginale.net/programm/event/2735/
http://gerdaknoche.de/