Ausstellung „Belarus. Der Weg zu sich selbst”

Die belarussische Oppositionsführerin Maria Kalesnikava wird am Sonntag in Stuttgart – in Abwesenheit – mit dem Menschenrechtspreis der Gerhart und Renate Baum Stiftung ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen des ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart (3. – 7. Februar) statt, das die Künstlerin in den letzten Jahren begleitet hatte. Noch bis Sonntag ist die Ausstellung „Belarus. Der Weg zu sich selbst” zu sehen, die Aktivist*innen der belarussischen Gemeinde in Baden-Württemberg organisieren.

Sie versammelt Werke und Projekte belarussischer Künstler*innen, die nicht nur kulturelle Besonderheiten des Landes thematisiert, sondern auch die Schwierigkeiten, mit denen die dortige Bevölkerung aktuell konfrontiert ist. Mit der Sprache der Kunst möchten sie den Besucher*innen mehr über Belarus, die Wende und die ästhetische Auseinandersetzung mit den brutalen Realitäten des Landes vermitteln.

Eine spätere Umsetzung dieser Ausstellung im Foyer des Theater Rampe ist angedacht.

Link zur Ausstellung: https://portal.eclat.org/exhibition/urbild/

Weitere Informationen: http://kub-verein.de/belarusderwegzusichselbst

Mehr zum ECLAT-Festival: https://eclat.org/

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