Vom Animationsinstitut der Filmakademie zur Diskussion an die Roundtables

s@p

Im Anschluss an den Playwalk geht es weiter in die Filmakademie. Dort präsentiert Prof. Volker Helzle (Projektleitung für Forschung und Entwicklung am Animationsinstitut) die mit Studierenden erarbeiteten Highlights aus dem Forschungslabor. Diese reichen von Gesichtserkennung bis zur Live-Animation von Figuren. Dabei geht es nicht nur um die optimale Nutzung neuer Medien in Film und Theater, sondern auch um Alltagshilfestellungen für Autisten. Helzles Team ist offenbar hoch motiviert und vielseitig begabt.

Prof. Friedrich Kirschner kommt später bei der Eröffnung der Roundtables ins Schwärmen über diese geschützte Laborsituation, in der an der Filmakademie ergebnisoffen geforscht wird. Eine absolute Notwendigkeit dafür sieht er auch an der Schnittstelle von Game und Theater.

An den Roundtables wird über verschiedene Formate von Theater und digitalen Medien diskutiert. Als Experten sind eingeladen Dr. Jörg Bochow, Prof. Sabiha Ghellal und Lea Schönfelder, Volker Helzle und Simon Spielmann, Evelyn Hribersek und Invisible Playground, die jeweils eines ihrer Projekte zur Diskussion stellen. Dabei ergeben sich unter anderem Fragen nach der politischen und historischen Relevanz von Games, sowie nach dem bedeutungsvollen Einsatz von Technik und den Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Games im öffentlichen Raum.

Jetzt muss die Diskussion eine Nacht ruhen, dann geht es weiter am zweiten Tag bei Stage@Play mit Case-Studies, den Namibia-Projekten und den Workshops.

BB

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